Opel Insignia Country Tourer auf Schnee

Durch den Allradantrieb ist man mit dem Opel Insignia Country Tourer auf Schnee und Eis sicher unterwegs. Nicht nur das, mit dem Opel SUV Crossover macht es außerordentlich viel Spaß auf einer Teststrecke mit Schnee und Eis zu driften. Allerdings ist das, was begeisterungsfähige Journalisten dabei machen, genau das Gegenteil von dem, was der Opel Insignia Country Tourer auf Schnee und Eis kann. Er hält nämlich ohne Ende die Spur. Wer mit dem Opel driften will, muss alle Assistenten ausschalten und ihn dann so mit Vorsatz um die Kurve zirkeln, dass das Heck ausbricht und der Drift beginnt.

Opel Insignia Country Tourer Winter4x4 Heck Schneewolke

Dabei gilt es einige kurze Regeln zu beachten. Wer zu schnell in die Kurve fährt, wird nie driften, sondern nur über die Vorderräder schiebend geradeaus aus der Kurve rutschen. Also immer relativ langsam rein in die Kurve und erst, wenn die Vorderachse den Kurvenscheitelpunkt erreicht hat, mit einem Gasstoß die Hinterräder durchdrehen lassen. Dann mit gezielten und schnellen Lenkbewegungen die Richtung vorgeben und schon beginnt der Spaß. Allerdings ist vor allem beim Driftung Übung wichtig. Erst mit der Zeit entwickelt man das richtige Gefühl für die passende Geschwindigkeit, den Zeitpunkt des Gasgebend oder den nötigen Lenkradeinschlag beim Gegenlenken. Macht ja nix, auf einer abgesperrten Fläche funktioniert das bald überraschend gut und durch die sachkundigen Tipps der Instruktoren immer besser.

Opel Insignia Country Tourer Winter4x4 Heck links Opel Insignia Country Tourer Winter4x4 Flanke links Opel Insignia Country Tourer Winter4x4 Heck links dunkel

Unter normalen Umständen, zum Beispiel bei der Fahrt vom Testgelände wird schnell deutlich, wie gut die Assistenzsysteme regeln, wenn sie eingeschaltet sind. Der elektronisch gesteuerte Allradantrieb mit elektronischem Sperrdifferenzial kann die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse stufenlos von null bis 100 Prozent variieren. Die Differenzialsperre verteilt die Kraft zwischen den Hinterrädern. Die Sensoren des 4×4-Systems geben die Informationen über Raddrehzahl, Giermoment, Beschleunigung, Lenkwinkel, Gaspedalstellung und Motordrehzahl und Drehmoment blitzschnell an die Steuermodule weiter, so dass die Räder erst gar nicht durchdrehen.

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