Gott lebt bekanntlich in Frankreich.

Eine Bank hat er wahrscheinlich nicht, denn sonst würde er den Kollegen von Citroen (und Peugeot) wohl Geld leihen. Denn das könnten die Franzosen gebrauchen.

Das ist traurig und schade, denn die Citroen-Designer trauen sich endlich wieder was.

Das hat Citroen groß und legendär gemacht und uns die Ente und die Göttin (DS) gebracht.

Nun ist der Automobilmarkt ein schnell drehender und will heute nicht mehr wissen, was gestern war.

So geht es Citroen leider inzwischen.

Die Erfolge sind vorbei und die Kunden wissen noch nicht, dass das Design schon wieder fast so mutig wie damals ist.

Blöd.

Blöd.

Blöd.

Und noch viel blöder. Der DS3 ist schön und gut. Der DS4 ist schön und gut und der DS5 ebenso.

Aber der DS9 (der Nachfolger des Concept Metropolis von 2010) ist großartig.

Atemberaubende Formen und Linien. Ein Entwurf aus dem ganz breiten Kreuz. Umso erstaunlicher, da es dem PSA-Konzern ja nicht so gut geht.

Glückwunsch.

Der DS Numero 9 duckt sich auf die Straße mit 4,93 Meter Länge, 1,94 Meter Breite und nur 1,27 Meter Höhe. Der Antrieb besteht aus einem E-Motor mit 70PS und 200 NM Drehmoment und einem 1,6-Liter-Benziner mit 225 PS. Die Lithium-Ionen-Batterie soll in 3,5 Stunden wieder voll sein und für 50 Kilometer reichen. So könnte der DS9 in 5,7 Sekunden von Null auf Hundert preschen oder auch nur 1,9 Liter Sprit pro Hundert Kilometer, wenn es nicht so hurtig gehen muss.

Das wäre auch schön für die Schwestermarke Peugeot, denn dann könnte auch der HX-1 Realität werden.

 
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