So eine Namenssuche für ein Automobil ist nicht einfach.

Beziehungsweise manchmal schon, dann nennt man den Neuen so wie den Alten. Ein Passat ist ein Passat, ein Focus ein Focus und ein Yaris ein Yaris (dazu gleich mehr). Aber wie nennt man ein Concept Car? Da gibt es meistens keine Vorgänger. SchnuptiwuptiSupercar klingt lustig, aber nicht ernst gemeint. „Machenwirvielleicht“ in irgendwelchen Fremdsprachen, ist kein guter Weg, da irgendjemand immer  genau diese Sprache spricht, andere Journalisten kennt und dann kommt raus, dass der Name kein guter war. Dann gleich eine kryptische Kombination aus Buchstaben und Zahlen, die man als Abkürzung verkaufen kann.

Voilà, der FT-Bh.

Das steht natürlich für „Future Toyota – B-Segment Hybrid“.

Na also.

Ein futuristisches Vehikel ist die Studie, ein 768kg leichter Vollhybrid mit einem sensationellen Cw-Wert (0,235). Obwohl der „FuToB-Se-Hy“ größer als der Yaris ist, soll er mit einem 1-Liter-Zweizylindermotörchen plus E-Motor mit Lithium-Ionen-Batterie unter dem zarten Häubchen nur 2,1 Liter verbrauchen. Das ist dem Leichtbau geschuldet.

Der NS4 stand schon in Detroit und könnte die hübsche Zukunfstvariante des Prius werden. Wenn denn die Designer so dürfen, wie sie können und wollen.

Der Yaris Vollhybrid bietet für weniger als 17.000.-€ einen 1,5 Liter-Benziner, einen E-Motor und eine Systemleistung von 100PS bei einem Verbrauch von 3,5 Liter pro 100 Kilometer. Die Batterie liegt nun unter der Rücksitzbank und lässt die Platzverhältnisse im Innenraum und Kofferabteil unbeeinträchtigt.

Geht doch.

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