Es geht auch anders.

Überraschenderweise bei den Schwaben.

Mercedes-Benz galt bisher nicht unbedingt als der größte Innovator bei den Kompakten. Die Stuttgarter stehen für Zuverlässigkeit und jede Menge Premium, aber nicht unbedingt für unerwartete Designrevolutionen. Manchmal wird aus der Not eine Tugend, denn A stand bei der Mercedes-Benz A-Klasse lange für Alter.

Schließlich waren die Durchschnittseigentümer gut und gerne 57 Jahre alt.

Zwar nutzt ein Fahrzeug nicht immer der Eigentümer und viele wohlwollende Opis kauften ab 1997 ihren Enkelinnen, Nichten oder Cousinen gerne einen A-Benz, dennoch sind die Käufer der Premiumkonkurrenz gerade bei den Kompakten mehr als 5 Jahre jünger.

Nichts gegen Menschen, die das vergangene Jahrtausend schon sehenden Auges erlebt haben, aber die Marketingzunft erinnert stets daran, dass Menschen nicht unendlich leben und im Alter das Auto seltner wechseln, also weniger Neuwagen kaufen.

Jung soll er sein, der Kunde, gut gebildet und natürlich solvent.

Dann versteht Er oder Sie die Innovationen, die Motoren und das Design.

Das Design überzeugt.

Im Vergleich zum Altvorderen verliert die neue A-Klasse 16 cm an Höhe und gewinnt 40 Zentimeter an Länge.

Keine Spur mehr von Mini-Van. Die neue A-Klasse übernimmt viel von der Concept-A-Class aus Shanghai und weckt Begehrlichkeit. Sandwichboden, Unterflurkonzept und besondere Raumökonomie waren die Trümpfe der ursprünglichen A-Klasse. Doch sie bargen auch Risiken in sich, der Elch-Test brachte es seinerzeit an den Tag.

Die Rolle der A-Klasse übernimmt nun übergangslos die B-Klasse. Millionen Käufer sollen ja ihrem Geschmack treu bleiben dürfen.

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